learntoflyhere

Der HFC Hamburg hat langjährige Tradition und Erfahrung in der Ausbildung von Privatpiloten und Fluglehrern.
Dabei wird besonders auf die individuelle Vermittlung der Lehrinhalte Wert gelegt, indem während der gesamten Ausbildung ein Flugschüler einem Fluglehrer als Mentor fest zugeordnet ist.
Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zu kommerziellen Flugschulen, sondern legen Wert darauf,  Fliegen als Produkt der  Leistung von vielen zu verstehen und erlebbar zu machen.
Persönliches Engagement ist die Basis für die Möglichkeit, in die Luft zu kommen.
Auf den folgenden Seiten  gibt es einen Überblick über die aktuellen Ausbildungs-Angebote und alles, was damit zusammen hängt.

Flugvorbereitung

Sehr erfahrene qualifizierte und motivierte Theorie- und Fluglehrer (darunter Berufspiloten mit CPL bzw. ATPL und Controller der DFS) verhelfen zu hohem Ausbildungsstandard mit professionellem Praxisbezug. Neben der erforderlichen behördlichen Qualifikation bieten unsere ehrenamtlichen Lehrer, die für ihre Tätigkeit viel Freizeit investieren, entsprechende pädagogische Begleitung zur Ausbildung.
Seit Beginn der Schulungsaufnahme bis zum heutigen Tag konnten über 600 Schüler die Privatpiloten-Lizenz bei uns erwerben. Das Schulstunden-Aufkommen für die PPL-Ausbildung beträgt bislang mehr als 23.500 Flugstunden.

PPL-Lizenz

Theoretische Ausbildung: Oktober - März
Unterricht in den Bereichen Luftrecht, allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse, Flugleistung und Flugplanung, menschliches Leistungsvermögen, Meteorologie, Navigation, betriebliche Verfahren, Technik und Aerodynamik. Gesamtdauer ca. 120 Stunden. Die Prüfung erfolgt im Frühjahr bei der zuständigen Behörde.

Sprechfunk-Unterricht:
Der Unterricht zum Erwerb des BZ F oder AZFI  findet im Januar statt. Die Prüfung erfolgt jeweils im Februar bei der Bundesnetzagentur.

Praktische Ausbildung: Beginn im April (variabel)
Zur praktischen Ausbildung gehören insgesamt mindestens 45 Flugstunden. Mindestens 10 Stunden müssen ohne Fluglehrer (Solo) geflogen werden. Darin müssen wiederum mindestens 5 Stunden Überlandflug enthalten sein, einer davon mit einer Mindest-Flugstrecke von 150 NM (278 km) und zwei Landungen auf anderen  Flugplätzen.
Die praktische Prüfung erfolgt nach Erreichen der Ausbildungsziele durch einen Sachverständigen der zuständigen Behörde. Meist fallen die Prüfungen in den Spätsommer, so dass man ein Jahr nach Ausbildungsbeginn seine Lizenz in den Händen halten kann, wenn man sich der neuen Welt während der Ausbildung intensiv widmet.

medical

Man sollte am Besten bereits vor Beginn der Ausbildung ein Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis Klasse 2 nach EASA-FCL Part MED  erwerben.
Namen von empfohlenen Fliegerärzten gibt es im Verein, eine Auflistung aller Fliegerärzte gibt es im Bereich Flugmedizin auf der Website des Luftfahrt-Bundesamtes.
Ein Führungszeugnis sowie die Zuverlässigkeits-Überprüfung nach LuftSiG müssen vor Beginn der Ausbildung beantragt werden.

 

Lagerfeuer

Im Mai/Juni bieten wir ein zweiwöchiges Fliegerlager in Rotenburg/Wümme an. Fluglehrer und Schulflugzeuge stehen dabei ganztägig zur Verfügung, so dass man hier bei der Ausbildung in kurzer Zeit einen großen Sprung nach vorne machen kann.
Oft erfolgt hier auch schon der erste Soloflug.